Kondome

Kondome sind heutzutage eins der wichtigsten Verhütungsmittel. Ein Kondom ist eine dünne Hülle aus vulkanisiertem Gummi. Am Anfang von der Produktion von Kondomen wurden sie aus Schafsdärmen oder ähnlichem gefertigt. Kondome sollen vor allem vor der Empfängnisverhütung schützen, aber auch vor Geschlechtskrankheiten. Für diese Sicherheit gibt es Gütesiegel und Normen. Weitere Infos siehe unten...
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Um den ernsten Gedanken besser zu verpacken, gibt es Unterschiede in Größe, Oberfläche und Geschmack. Die Größe soll individuell angepasst werden. Verschiedene Oberflächen, wie Noppen, glatt oder anderen Strukturen soll die Lust steigern. Speziell für den Oralverkehr gibt es unterschiedliche Geschmacksrichtungen. Das Kondom gilt als ziemlich sicher, dennoch kann es zu Schwangerschaften kommen. Dies ist beispielsweise möglich bei falscher Anwendung, wo das Kondom reißen kann. Falsche Anwendung ist beispielsweise, das nichtvollständige Abrollen sein. Lange Fingernägel können das Kondom zerreißen. Ein anderes Risiko besteht, wenn beim Vorspiel bereits unbemerkt Sperma austritt oder beim Überstreifen dies an der Oberfläche klebt. Ölhaltige Gleitmittel wie auch Babylotion können die Latexschicht schädigen und daher auch keinen hundertprozentigen Schutz mehr geben. Ein häufiger Fehler ist das Überschreiten des Verfallsdatums oder der falschen Lagerung in öffentlichen Automaten. Die Verhütung mit Kondomen ist besonders wichtig, da es Geschlechtskrankheiten die AIDS verhindern kann. Gerade daher wird viel Werbung, auch von Prominenten, wie Boris Becker, gemacht, um der Jugend zu zeigen, wie wichtig es ist und vor allem, dass ihre Vorbilder auch mit Kondomen verhüten. Nachteile können vor allem beim Mann entstehen, wenn das Kondom als unangenehm empfunden wird oder eine Latex-Allergie vorliegt. Das Überziehen wird von vielen Paaren als störend im Liebesspiel gesehen und oftmals auch vergessen.